Bei Social Media Diensten, die gerade frisch aufgebaut werden, muss zunächst eine Community aufgebaut werden. Den Aufbau einer solchen Community kann man in verschiedene Schritte gliedern, die alle von entscheidender Bedeutung dafür sind, wie erfolgreich der Dienst in weiterer Folge sein wird.
Am Anfang – wer hätte es gedacht – steht natürlich der Content. Dieser sollte ständig erweitert und ausgebaut werden, damit Besucher sehen, dass sich etwas tut. Das hat auch aus suchmaschinentechnischen Gründen seine Vorteile, da es auch die Suchmaschine gern sieht, wenn sich auf einer Seite ständig etwas tut und immer neuer und guter Content hinzukommt. Wichtig ist vor Allem auch der Mehrwert, sowohl für den User, als auch für die Suchmaschine. Ausgehende Links zu weiterführenden Informationen dürfen also auf keinen Fall fehlen. Um dabei strukturiert vorzugehen, sollte man sich einen Zeitplan erstellen, wenn man welchen Inhalt erstellen und online stellen soll.
Ein weiterer Baustein zum Erfolg ist die Aktivität. Das bezieht sich in erster Linie auf den Dialog mit den Lesern. Eine beliebte Vorgehensweise vieler Webmaster ist es hier zu Anfang mit Fake-Profilen zu arbeiten, damit es den Anschein macht, dass hier bereits Diskussionen und Austausche im Gange sind. Zu Beginn ist an einer derartigen Vorgehensweise nichts Schlimmes dran, sobald aber die ersten User dazu kommen, sollte man das besser unterlassen.
Abschließend kommen die User ins Spiel. Es geht nun darum die Seite publik zu machen. Klarerweise spielt hier die Suchmaschinenoptimierung eine große Rolle. Aber auch das bewerben der eigenen Seite in anderen Blogs, oder einfach durch Mundpropaganda spielen hier herein.
Wichtig ist es, dass man zuletzt auf die User achtet. Es macht keinen Sinn, wenn man Leser auf eine halb fertige Seite bringt, die ihnen nichts bringt. Denn so werden diese das Interesse verlieren und nur schwer noch einmal zurückkommen.

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