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Wie HITS zu HITS werden

Es gab vor einigen Jahren einmal einen Skandal, Musikmanager kauften die Platten ihrer “Künstler” landesweit durch Mittelsmänner. Das ganze war intelligent aufgesetzt, es war flächenmäßig gestreut. Und es wirkte, die Platzierung der Künstler wurde die diese Maßnahmen  nach oben gezogen. Das Kalkül des Musikmanagers war, dass gute Platzierungen in Hitparaden Verkäufe nach sich ziehen. Auch das funktionierte. Mit Hitplatzierungen ist das so wie mit dem Drachensteigen im Herbst,  hat der Drache erst mal eine gewisse Höhe erreicht, dann kann man ihn nicht mehr halten. Das Problem bei der  Hitparade wie bei den Drachen ist nur den Anfang hinzubekommen. Menschen orientieren sich gerne sowohl nach den eigenen Vorlieben als auch nach dem Erfolg. Der Musikmanager flog auf, damit war das Projekt diskredidiert,  Mediacontrol, die Firma, die die Hitparaden erstellt, hat riesige Profildaten und kann die Entwicklung von Verkäufen nachvollziehen. Ausreißer fallen dann auf und sind verdächtig und laden zu Überprüfungen ein, die führten dann zu Massnahmen gegen den Manager und seine Schafe – das Geld für die Aktion war weg und die erhoffte Zündwirkung für die Plattenverkäufe auch. Im Seo Bereich kann einem das auch passieren,  wenn man einen Fake baut, so muss er so natürlich wie möglich sein. Kaufen sollte man nur unter Berücksichtigung der ‘nofollow’ Attribute, erst letztes Jahr bestrafte die Google Gottheit Unfolgsame mit Abwertung. Um seine Seite bekannt zu machen ist es deswegen am Besten viele Wege zur gleichen Zeit zu gehen. Und Freund zu finden, echte Freunde und Anhänger. Strukturartig zu arbeiten lohnt, die Tupperparties sind noch immer aktuell.

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