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Suchmaschinenoptimierung für eBay

Im ersten Augenblick mag es vielleicht etwas absonderlich klingen, wenn man von einer Suchmaschinenoptimierung bei eBay spricht. Vor Allem, weil es ja meist so war, dass einfach die Artikel ganz oben gelistet werden, welche kurz vor dem Auslaufen sind. Das wurde von eBay allerdings geändert. Bei normalen Auktionen ist es zwar nach wie vor so, dass diese nach der Auslaufzeit gerankt werden. Für so genannte Festpreisartikel ist die Sortierung nach den beliebtesten Artikeln standardmäßig eingestellt. Das heißt also, dass je beliebter ein Artikel bei den Kunden ist, desto weiter oben wird dieser in den SERPs von eBay gelistet. Das wiederum hat dann oft zur Folge, dass Artikel, welche in Kürze auslaufen würden, erst auf den hinteren Seiten zu finden sind und somit kaum noch einen Traffic abbekommen.
Hinzu kommt, dass eBay seit 25. September ein Flatrate für gewerbliche Verkäufer eingerichtet hat und die Angebote von circa 9 Millionen auf etwa 22 Millionen Angebote gestiegen ist. Es wird also für die gewerblichen Verkäufer immer wichtiger, dass ihre Artikel möglichst weit vorne gelistet sind.
Doch was sind Faktoren, die das Ranking bei eBay beeinflussen?
Zunächst einmal kann man sagen, dass neben der Beliebtheit auch die Bewertung eine große Rolle spielt. Hat ein Verkäufer eine Wertung unter 4.0, dann werden seine Artikel prinzipiell weiter hinten gerankt.
Wichtig ist es also zu erst einmal eine gute Verkäuferbewertung zu haben. Diese kann man selbst dahingehend beeinflussen, dass man den Kunden nicht enttäuscht.
Des Weitern spielen auch Faktoren eine Rolle, die bei der gewöhnlichen Suchmaschinenoptimierung von Bedeutung sind. So sollten zum Beispiel darauf geachtet werden, dass mögliche Keywords, nach denen die User suchen könnten in der Artikelbeschreibung und auch im Titel zum Artikel untergebracht werden.
Durch die neu eingeführte Suchoption, bei der man auch nach bestimmten Artikelmerkmalen suchen kann, sollte man auch auf dies Rücksicht nehmen.
Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass man keinesfalls auf die Option einen Artikel zu beobachten verzichten sollte. Hier kann man in einem gewissen Ausmaß die Userverhalten analysieren und so seine Schlüsse daraus ziehen, wo es noch Verbesserungen zum machen gibt.

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