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Rss in der Suchmaschinenoptimierung

Zunehmend nimmt man  an verschieden Stellen das RSS Angebot war. Eine große Boulevard Zeitung bietet ihre tagtäglichen Weisheiten mittlerweile auch per
RSS feil. So geht dem geneigten Benutzer aber auch kein Tränenspektakel verloren. Die Frage ist, hat das für die betroffene Seite einen Gewinn im Hinblick auf Traffic und auf Bewertung bei den Suchmaschinen. RSS steht zunächst mal für Really Simple Syndication. Man kann sich als Benutzer an einem Nachrichtendienst anmelden und bekommt die entweder an seinem Rechner oder an einem Endgerät, zum Beispiel geeigneten MP3 Player, angezeigt. Zunächst mal hat das den Vorteil, den Kunden mit Information beglücken zu können ohne im Spam- Filter zu landen. Viele News landen einfach im Spam, auch wenn sie abonniert wurden.
RSS Newsreader gibt es wie Sand am Meer, Bloglines und Newsgator sind bekannte Beispiele. RSS Feeds haben aber auch einen entscheidenden Nachteil: sie werden von Suchmaschinen Crawlern gelesen.  Der User klickt drauf und ist enttäuscht, er sieht nämlich nur unleserlichen RSS Code. Man hat das absurde Phänomen, Gäste für seine Seite zu bekommen, verscheucht diese  aber  durch Unleserlichkeit. Für die Seite hat das an sich zunächst mal den Vorteil, das die Suchmaschinen denken das wäre eine lebendige, sich wechselnde Seite. Und sie können die vielen Schlagwörter lesen, das ist ein erheblicher Vorteil zu den CMS Systemen. An die Information in den Datenbanken kommen die Suchmaschinen nämlich nicht dran. Der Trick besteht nun darin, dass man mittels XML/XHTML die Feeds so umbaut, dass die Inhalte auch im Browser gelesen werden können. Der Content bleibt so für die RSS Reader lesbar, als auch für die Crawler und die Besucher, die über die Suchmaschine kommen. Damit schafft man das Kunststück, Maschinen und auch Menschen glücklich zu machen.

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