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Risiken bei der Integration von Paid Content

Wenn man sein Site aufwerten möchte, kommt man schnell auf die Idee, sich bezahlten Inhalt zu besorgen. Um einen Blog ins Rennen zu bekommen, ist es ebenfalls sinnvoll, einen Keim an bezahlten Bloggern zu beschäftigen. Bildlich gesprochen ist das eben so, dass man ein Feuer erst mal anfachen muss. Kein Feuer brennt auch sich heraus. Hat man dann die Community am Leben, dann erhält sich das Projekt wie von selbst. Allerdings ist bei den bezahlten Bloggern auch Kontrolle notwendig. Schnell kommen Jubelperser auf den Gedanken, Text aus freien Quellen zu kopieren und in den Blog einzustellen. Mit Google können Textsegmente, die länger als 5 Wörter sind, schon recht eindeutig zugewiesen werden. Dies haben auch schon manche Studenten oder Schüler zu spüren bekommen, die so des Plagiates überführt wurden. Als Sitezüchter haftet man allerdings erst mal selbst für den Unfug und den geistigen Diebstahl, den seine Angestellten verursachen. So sollte man am besten seine Blogger persönlich kennen und darauf achten, dass hinter dem Geldgedanken auch ein Stück Fachinteresse vorhanden ist. Die bezahlten Schreiber sollten fachlich und vom Interesse auf Augenhöhe der übrigen Blogger sein. Man kann auch gezielt Leute ansprechen, die sich am Anfang im Blog anmelden, ob sie für etwas Geld Lust hätten, den Blog hochzupushen. AOL hat seinen Dienst mit Freiwilligen so gepushed.
Plagiate können eben wie eine Rakete nach hinten losgehen und alle Pflegearbeiten zu Nichte machen. Angedrohte Sanktionen sind dann oft wertlos, weil die Site dann zerstört ist.

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