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Quelltextoptimierung

Im Bereich der OnSite Optimierung stellt die Quelltextoptimierung wohl eine der fundamentalsten Grundlagen dar. So gehört die Kenntnis über die HTML-Sprache zur Standardausstattung eines guten SEOs. Hat man bisher noch keine Erfahrungen in diesem Bereich, so sollte man das so schnell als möglich nachholen. Die Grundlagen sind nicht schwer und können von jedem erlernt werden. Der Arbeitsaufwand lohnt sich in jedem Fall.
Was ist nun aber wichtig bei der Optimierung des Quelltexts?
Eines der wichtigsten Dinge ist, dass man die Meta-Tags jeder einzelnen Seite individuell gestaltet. Der Google Bot sieht es überhaupt nicht gern, wenn er über die einzelnen Unterseiten einer Webseite geht und auf jeder die gleichen Meta-Tags findet. Hinsichtlich der Meta-Description gehen die Meinungen mittlerweile weit auseinander, ob diese noch eine Wirkung haben, oder nicht. Bis dies nicht eindeutig geklärt ist, schadet es sicherlich auf keinen Fall, wenn man diese mit optimiert. Ideal ist, wenn man in die Description zwei mit Keywords versehene, aussagekräftige Sätze einbaut. Die Meta-Keywords können hingegen weitestgehend außer Acht gelassen werden.
In weiterer Folge sollte auch der Title optimiert werden. Der Title hat unumstritten noch eine große Bedeutung für das Ranking einer Seite. Hier sollte man nicht einfach nur versuchen so viele Keywords, wie irgend möglich unterzubringen. Auch hier empfiehlt es sich die Keywords in einen Satz zu packen, denn dieser sieht dann auch noch für die User attraktiv aus.
Zu guter Letzt sollte man noch auf die Keyworddichte aufpassen. Die wichtigsten Keywords sollten hierbei weit oben im Quelltext aufscheinen, da diese von Google als relevanter erachtet werden, als wenn sie am Ende des Textes stehen. Auch die Häufigkeit, in der ein Keyword auftaucht, ist wichtig. Hier kommt es darauf an, dass man weder zu häufig noch zu wenig oft das Keyword verwendet. Zwischen fünf und sieben Prozent ist für die Keyworddichte ein gutes Maß. Wörter wie „und, zu“ und dergleichen werden von Google ausgefiltert. Hat man also ein Keyword-Paar, dass man im Fluss des Textes mal mit einem „und“ oder „zu“ trennen muss, ist das nicht weiter schlimm.
Befolgt man diese Maßnahmen, wird die Seite sicherlich einen Schub nach Vorne machen und das Erlernen von HTML hat sich ausgezahlt.

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