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Qualitätsmedien gegen Social Media

Durch das Internet hat sich die Landschaft der Zeitungen sehr verändert. So kann man heute beinahe jede Zeitung in allen Teilen der Welt bequem über das Internet lesen. Doch nun sehen sich Zeitungen einer Gefahr ausgesetzt, Social Media übernimmt nämlich immer mehr die Oberhand.
Klar ist, dass sie beispielsweise Zeitungen ihre Stellung nicht einfach nehmen lassen möchten und um ihre Vorherrschaft kämpfen.
Die Unterschiede sind klar definiert. Blogger wollen einfach ihre Meinung kundtun, professionelle Journalisten hingegen beharren auf ihrer „Qualität“. Dabei haben die Journalisten einen entscheidenden Nachteil und zwar sind sie eindeutig in der Unterzahl.
Zu Nachrichten zu kommen ist heute nicht mehr wirklich schwer. Allein durch die ganzen Online-Zeitungen hat man im Handumdrehen die Information, die man sucht. Was die User allerdings immer mehr zu interessieren scheint sind Meinungen zu den „objektiven“ Nachrichten. Diesem Bedürfnis kommen die Blogger nach.
Dabei ist nach wie vor kein Abbruch des Blogging-Trends abzusehen, denn täglich kommen unzählige neue Blogs neu im Internet hinzu. Dabei haben viele Blogs auch eine beträchtliche Leserschaft. Als aktuelles Beispiel braucht man nur den Paradeblog basicthinking.de heranzuziehen. Der Verkauf dieses Blogs hat so hohe Wellen geschlagen, dass selbst Tageszeitungen nicht umhin kamen darüber zu berichten.
Von einem Stillstand in der Blogging-Szene kann ebenfalls nicht gesprochen werden. Im Moment gibt es nämlich den neuen Trend namens „Zwitschern“. Das wird meist über Twitter betrieben und besteht aus dem Veröffentlichen von Kurznachrichten. So wird diese Art der Nachrichtenverbreitung momentan auch rege für den in Gaza herrschenden Krieg genützt.
Alles in Allem scheinen die Blogger die herkömmlichen Zeitungen immer mehr in Bedrängnis zu versetzen. Allerdings ist es momentan nicht vorstellbar, dass sie diese verdrängen werden können.

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