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Neue Eyetracking Studie zum Suchverhalten

Eyetracking Studien sind ein wichtiger Bestandteil für die Suchmaschinenoptimierung. Aus ihnen kann man nämlich herauslesen, wie sich die User die SERPs ansehen. Daraus kann der Optimierer dann ableiten, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, damit die größt-mögliche Sichtbarkeit in den Suchergebnissen erzielt werden kann.
Nun gibt es eine neue Eyetracking Studie aus dem Hause Google, die sich mit der Bildersuche von Google beschäftigt.
Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass User die ausgegebenen Bilder für einen Begriff in nur wenigen Augenblicken bewerten und für sich entscheiden, welches Ergebnis relevant ist und welches nicht. Interessant dabei ist, dass das erste Ergebnis – wie wir das ja schon von der normalen Suche her kennen – fast immer betrachtet wird. Wer also sein Bild ganz vorne platzieren kann, hat auf jeden Fall keinen Fehler gemacht. Was man vielleicht nicht vermuten würde ist, dass sich der User nicht nur das Bild ansieht, sondern auch die Ziel-URL, auf die der Klick auf das Bild führt. Danach wandert der Blick des Users nicht automatisch auf die nächsten Bilder sondern der Blick beschreibt eher einen Kreis, bei dem auf die Titel der Suchergebnisse und auf das Bild selbst kurz geachtet wird. Sind Bildergebnis und Titel für den User stimmig, so bleibt der Blick länger auf dem betreffenden Bild hängen.
Was kann man also aus der Studie lernen? Wenn möglich, sollte man sein Bild auf Platz 1 platzieren können. Schafft man das nicht, dann sollte der Titel des Bildes auf das Bild selbst abgestimmt sein, damit so die Aufmerksamkeit erweckt werden kann.
Bei dieser Studie von Google wurden die Ergebnisse aus dem Suchverhalten von insgesamt 34 Probanden abgeleitet.

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