Im offiziellen Blog von Google erhält man derzeit Auskunft darüber, was Google bei der Verwendung von dynamischen URLs empfiehlt.
Unter Anderem wurde die Frage gestellt, ob es denn besser wäre, wenn man seine dynamische URL statisch aussehen lässt. Das heißt also die URL umzuschreiben. Die Antwort darauf lautet, dass es besser ist, wenn man die URL dynamisch lässt und man die Probleme, die bei langen URLs mit Parametern auftreten können, Google überlässt.
In weiterer Folge wurde die Frage gestellt, ob man das URL Rewriting vermeiden sollte, welche damit beantwortet wurde, dass dies zu empfehlen sei. Eine der Begründungen dafür lautet, dass man beim Umschreiben einer URL unter Umständen der Indexierung und damit auch dem Ranking mehr schaden, als nutzen kann.
Generell äußert sich Google aber nicht dazu, ob das Ranking bei der richtigen Verwendung des Rewrites das gleiche ist, als wenn man die dynamische URL stehen lässt.
Generell ist zu sagen, dass es durchaus stimmt, dass man bei einer falschen Anwendung des Rewrites einen großen Schaden anrichten kann.
Allerdings hat sich in der Szene unter Webmastern und SEOs der Rewrite oft bewährt und hat zu besseren Ergebnissen geführt, als das Stehenlassen der dynamischen URL.
So lange die Aussagen von Seiten von Google so vage formuliert sind, dass man nicht genau weiß, in wie weit dynamische URLs wirklich gleich gut indexiert werden, als umgeschriebene, ist es weiterhin zu empfehlen bei extrem langen URLs mit vielen Parametern den bewährten Rewrite zu verwenden.

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