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Ethik der Suchmaschinenoptimierung

Wenn man versucht nicht relevante Webseiten auf die vorderen Plätze der Ergebnisseiten von Suchmaschinen zu bringen, wird dies als Suchmaschinen-Spamming bezeichnet, dies verstößt gegen die Regeln, welche von den Suchmaschinen zum Schutz vor Manipulationen ihrer Suchergebnisse aufgestellt werden. In einer ethisch einwandfreien Suchmaschinenoptimierung gibt es kein Spamming. Solche Webseiten, die von den Suchmaschinenbetreibern gefunden werden, haben oftmals die Verbannung zur Folge.
Ein Beispiel ist die Firma BMW, diese Firma musste Anfang 2006 hinnehmen, dass Ihr Internetangebot komplett aus Google entfernt wurde, weil es eine Reihe von automatisch weiterleitenden Brückenseiten beinhaltete. Nachdem BMW die beanstandeten Seiten entfernt hatte, wurde sie wieder in den Google-Index aufgenommen.
In der ethischen Suchmaschinenoptimierung (im Englischen auch white hat search engine optimization) wird auf verbotene Praktiken wie z. B. dem Einsatz von Brückenseiten oder einer Linkfarm (hierbei handelt es sich um eine Ansammlung von Webseiten oder ganzen Domänen [dies ist ein Teilbereich des hierarchischen DNS-Namenraumes] , die primär das Ziel haben, möglichst viele Hyperlinks [kommt aus dem Englischen und heißt Verknüpfung, Verbindung, Verweis und es ist der Verweis auf ein anderes Dokument]  auf eine andere Webpräsenz zu legen.) verzichtet, es werden die Direktiven der einzelnen Suchmaschinen befolgt. Man will damit erreichen, dass die Bestrafungen durch die Suchmaschine, mit einem Ausschluss aus dem Index oder einer Herabstufung in den Suchergebnisseiten, vermieden werden.

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