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Die Bedeutung des PageRanks beim Ranking einer Seite

Dass der PageRank eine Art von Link-Bewertungsalgorithmus ist, dürfte mittlerweile bekannt sein. Dabei werden Werte zwischen 0 und 10 berechnet, die für den Verlinkungsgrad einer Seite stehen.
Dabei wird der PageRank – grob erklärt – einer Seite so bestimmt, dass alle eingehenden Links von anderen Seiten zusammengezählt werden, dabei gilt allerdings, dass ein Backlink mit einem hohen PageRank mehr Wert ist, als einer mit einem niedrigen. Möchte man nun den PageRank einer Seite berechnen, muss man alle PageRanks der Seiten wissen, die einen Backlink gesetzt haben. Um deren Backlink wiederum zu wissen, muss man auch hier wieder den PageRank der backlinkgebenden, externen Seiten wissen und so weiter. Die Berechnung des PageRanks gleicht also irgendwie der Frage, ob es zuerst das Ei, oder das Huhn gab.
Abgesehen von der Funktionsweise des PageRanks – die mittlerweile im Internet gut erklärt ist – stellt sich immer öfter die Frage, ob der PageRank eigentlich noch ausschlaggebend für das Ranking einer Seite ist. Fest steht auf alle Fälle, dass der PageRank längst nicht der einzige Rankingfaktor ist. Google selbst spricht offiziell von mehr als 200 Faktoren, die die Platzierung einer Seite in den SERPs beeinflussen. Dabei ist ebenfalls sicher, dass der PageRank bei Weitem nicht mehr die wichtigste Einflussgröße ist.
So dürfte es auch nicht wirklich etwas Neues sein, dass der Content heut zu Tage der Rankingfaktor Nummer Eins ist. Eine Seite beispielsweise, die für einen Suchbegriff einen relevanten Inhalt zur Verfügung stellt, kann in den SERPs ein besseres Ranking aufweisen, als eine Seite, die weniger guten Content hat, aber einen höheren PageRank besitzt.
Diesen Sachverhalt sollte man im Zuge einer professionellen Suchmaschinenoptimierung immer im Hinterkopf behalten.

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