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Black Hat SEO

Der größte Mist den einige Black Hat SEO´s vornehmen…

Ein Verfahren was zur Suchmaschinenoptimierung dienen “soll”, ist die das erstellen einer Schattendomain. Diese ist eine Webseite, die durch Hilfe einer irreführenden Weiterleitung zu einer anderen Webseite führt, dadurch soll eine bessere Platzierung erreicht werden. Diese Schattendomain gehört meistens einem Suchmaschinenoptimierer, der auch Search Engine Optimizer (SEO) genannt wird. Eine Gefahr die dadurch entsteht ist, dass der SEO nach Ende des Vertrages die Schattendomain auf eine Webseite der Konkurrenz umleitet. Dieses Verfahren verstößt gegen die ethischen Grundsätze von Suchmaschinen.

Man kann eine Suchmaschinenoptimierung durch die Brückenseiten vornehmen, da werden die Inhalte der eigentlichen Webpräsenz nicht verändert. Diese Seiten werden mit Schlüsselwörtern gespickt und sollen dann in den Suchmaschinen gefunden werden bzw. die verlinkten Seiten. Die Brückenseiten werden auch benutzt zur Erhöhung der Linkpopularität, damit verbessert sich das Ranking in den Suchmaschinen.
Die Brückenseite hat folgende Merkmale:
–    Es werden Schlüsselwörter für die Suchmaschine angeboten
–    Sie steht als Zwischenseite
–    Die Besucher werden automatisch mit Hilfe von JavaScript (hierbei handelt es sich um eine objektbasierte Skriptsprache, die Elemente aus der funktionalen Programmiersprache aufweist.) auf die Hauptseite weitergeleitet
Diese Brückenseiten werden in großen Mengen durch Skripte und Programme automatisch erzeugt. Als interner Mechanismus wir oft das sogenannte Crosslinking verwendet, dieses ist eine klassische Form der Brückenseiten und wird oft von den großen Seiten erkannt und als Manipulationsversuch negativ eingestuft und kann zu einem Ausschluss aus dem Suchmaschinen-Index führen.

Eine andere Technik zur Suchmaschinenoptimierung ist das Cloaking, dabei wird dem Robot (dies ist ein Computerprogramm, welches automatisch das World Wide Web durchsucht und die Webseiten analysiert.) der Suchmaschine eine andere Seite gezeigt als dem Besucher. Der Zweck dieser Technik ist die Verbesserung der Indexierung und der Rangordnung in den Suchmaschinen.

Bei einem Suchmaschinenoptimerungs-Wettstreit des Computermagazins c’t im April 2005 mit dem Suchbegriff Hommingberger Gepardenforelle, mit den Stichtagen 15. Mai und 15. Dezember 2005 jeweils um 11.00 Uhr, ging es um die beste Position in den Suchmaschinen Google, Yahoo, MSN und Seekport. Man sollte hier einfach mal einen Einblick in die Rankingmechanismen der Suchdienste und der aktuellen Trends der Optimierung bekommen und zwar der legitimen und der unerwünschten.

Die sogenannte Linkfarmen sind Ansammlungen von Webseiten oder ganzen Domänen im Web und diese haben das Ziel möglichst viele Hyperlinks auf eine andere Webpräsenz zu legen, dabei sind die einzelnen Seiten einer solchen Linkfarm sich sehr oft sehr ähnlich oder identisch, dienen auch der Suchmaschinenoptimierung bzw. der Manipulation von Suchmaschinen, das bedeutet so viel, dass die verlinkte Seite für Suchanfragen auf einer der ersten Plätze der Trefferliste gebracht werden soll.
Es wird hierbei ausgenutzt, dass die Suchmaschinen die Webseiten nicht nur anhand des vorkommenden Textes auf der Seite sondern auch der verweisenden Links und deren Ankertext bewerten. In der Regel ist es so, je mehr verweisende Links, desto besser ist die Platzierung in den Suchergebnissen. Die Suchmaschinen berücksichtigen hierbei allerdings nicht nur die Anzahl von verweisenden Links auf eine Seite (Link Popularity), sondern auch die Qualität (bei Google durch den PageRank).
Die Google-Bombe (ist eine Manipulation der Google-Suchergebnisse für eine bestimmte Webseite, sie entsteht durch ein vielfaches Setzen von Links mit einem vereinbarten Ankertext [im Englischen auch Anchor Text oder Linktext genannt, hierbei handelt es sich um den auswählbaren Text eines Hyperlinks auf ein anderes Dokument. Eine große Bedeutung hat dieser Ankertext im World Wide Web bei dem Verweisen auf die Webseite.], der meist hervorgehoben ist.) benutzt eine ähnliche Technik, hierbei soll jedoch die Seite nicht aufgewertet werden, sondern sie soll einen speziellen Bezug haben.
In den Richtlinien der meisten Suchmaschinen wird vor der Erstellung der Linkfarmen gewarnt, durch Verstöße kann es zu einem Ausschluss einzelner Seiten oder ganzer Domänen im Suchindex kommen.

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