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Affiliate-Links vs. Google AdSense (Teil 2)

Nachdem wir das letzte Mal hörten, dass Affiliate-Links eine lukrative Alternative zu Google AdSense Anzeigen sein können und die Vorteile von AdSense (also die Einfachheit) und die Vorteile von Direktvermarktung der eigenen Werbeflächen (die höheren Einnahmen) miteinander vereinen, wollen wir uns heute den vier konkreten Beispielen widmen, wie man solche Affiliate-Links verstecken kann, damit sie nicht sofort als Werbung ausgemacht werden können.
Als ersten Tipp in diesem Zusammenhang sei auf den Service von klick-weiter.com verweisen. Das ist ein gratis Online-Dienst, mit dessen Hilfe man die Affiliate-Links verstecken und schützen kann. Hat man sich einmal auf der Seite registriert, können Affiliate-Links kostenlos und ohne die Verwendung von irgendeinem Tool, welches man erst downloaden muss, oder eines Codes die eigenen Affiliate-Links in klick-weiter.com Links umwandeln. Ein potentieller Nachteil dieser Methode ist allerdings, dass es sich irgendwann herumsprechen könnte, diese Links in Wirklichkeit Affiliate-Links sind. Ein weiteres Problem könnte auch dadurch entstehen, dass die Links einen nicht vertrauenswürdigen Eindruck auf die User machen, da sie nichts mit der Seite zu tun haben.
Aus diesem Grund stellt LinkMask eine elegantere Lösung zur Verfügung. Mit dem kleinen PHP Skript, kann man die Affiliate-Links schon besser verstecken. Dieses PHP Skript ist ebenfalls kostenlos, erfordert allerdings die Einbindung in eine MySQL-Datenbank. Hat man das Tool installiert, hat man beispielsweise auch die Möglichkeit die Anzahl der Klicks pro Link zu sehen. Einziges Manko hierbei ist, wenn nur eine begrenzte Anzahl von Datenbanken vorhanden ist, dann wird es einem Webmaster schwerfallen eine für dieses Tool herzugeben.
Eine weitere Möglichkeit seine Affiliate-Links zu tarnen, ist das Affiliate Link Cloaker Tool von der Seite clickfire.com. Mit dem Tool wird verhindert, dass der Affiliate-Link in der Statusleiste des Internet Explorers ersichtlich ist. Dieses Tool wirkt allerdings nur beim Internet Explorer und hat keine Auswirkung auf andere Browser.
Zu guter Letzt noch ein Plugin, welches speziell für WordPress konzipiert ist. Die Rede ist vom WP-LinkChanger. Das Plugin ist einfach in der Handhabung und ebenfalls einfach zu installieren. Dabei arbeitet das Plugin ähnlich wie LinkMask, was bedeutet, dass der Link des Partnerprogramms automatisch in einen internen Link umgewandelt wird. Erwähnenswert hierbei ist auch noch, dass man die umgewandelten Links mit einem nofollow Attribut versehen kann, damit die Links von der Suchmaschine nicht wahrgenommen werden. Der einzige Nachteil hierbei ist, dass ausschließlich die Netzwerke Affilinet, Zanox und Tradedoubler unterstützt werden.
Auch wenn die genannten Programme auch Nachteile besitzen, so führt ihre Verwendung sicherlich zu höheren Einnahmen und kann somit den Umsatz eines Webmasters beträchtlich steigern.

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