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Affiliate-Links vs. Google AdSense (Teil 1)

Mittlerweile gibt es viel Webmaster, die nach einer Alternative zu Google AdSense suchen, da ihre AdSense-Tätigkeiten nicht wirklich lukrativ sind. Viele haben sich deshalb für die Variante der Direktvermarktung der eigenen Werbeflächen entschieden, mit der man beträchtliche Einnahmen erzielen kann. Hinsichtlich dieser Werbeform hat AdSense allerdings einen beträchtlichen Vorteil und zwar die Einfachheit. Der Code für AdSense Anzeigen ist schnell eingebunden und benötigt viel weniger Zeit, als eine direkte Vermarktung.
Aus diesem Grund wollen wir uns heute einer Werbeform widmen, die das Lukrative der Direktvermarktung und die Einfachheit der AdSense etwas miteinander verbindet. Die Rede ist von sogenannten Affiliate-Links von entsprechenden Partnerprogrammen, wie zum Beispiel Adbutler oder Superclix. Die Vergütung ist meist so geregelt, dass man entweder für einen Lead, oder Sale sein Geld erhält. Bei Pay per Lead bekommt man Geld, wenn ein User auf eine bestimmte Seite weiterklickt und im besten Fall dort dann ein Formular oder dergleichen ausfüllt. Bei Pay per Sale erfolgt die Vergütung nachdem ein Kauf abgeschlossen wurde. Klarerweise sind die Einnahmen auf Lead-Basis geringer, als auf Sale-Basis.
Ein Problem der Affiliate-Links ist, dass diese häufig sehr nach Werbung aussehen und das in Zeiten der Werbeblindheit der Internetuser kann das die Einnahmen nach unten drücken. Es gibt allerdings elegante Möglichkeiten, wie man diese Links verstecken kann. Dadurch steigt dann auch die Klickrate und in weiterer Folge natürlich auch die Einnahmen von solchen Affiliate-Links.
Im zweiten Teil erfahren Sie anhand von vier konkreten Beispielen, wie solche Links versteckt werden können, damit die Einnahmen steigen.

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