Google Dance

Wenn man gerade eben eine Seite im Google aktualisiert hat, dann ist diese natürlich nicht sofort mit der neuen Gestalt im Google zu sehen. Dies dauert einige Tage. Noch mehr gilt das für Backlinks, die letztlich das Ranking der Site bestimmen. Diese Update des Indexes nennt man bei Google den Google Dance. Es ist immer sehr spannend, wenn man Arbeit in das Optimieren seiner Seite gesteckt hat,  wie Googlebot jetzt drauf anspringt. Google besteht aus mehreren, wahrscheinlich 7 großen Datenzentren. Diese bestehen aus verclusterten Linux Servern. Google setzt auf Linux, weil dies das lizenztechnisch günstigste Verfahren ist. Ausserdem ist mit Linux hervorragend eine Verclusterung zu schalten.  Unter verclustern versteht man ein Verschaltung der Rechner, so dass ein Paralleles Arbeiten möglich ist. Grundstudien zum Verclusterrn wurden in Stuttgart im Projekt Prallaxis gegründet. Jeden Monat wird auf diesen Rechenzentren der Abgleich aller Seiten durchgeführt. Dieser Abgleich ist der Google Dance. Sehr wichtige Seiten oder Seiten, die eine besondere Aktualität bedürfen, werden täglich in den Index eingepflegt. Diese Updates sind gescheduled. Neben dem Einfügen in den Index wird auch die Rangfolge ermittelt. Diese kann in den Tagen nach dem Verindexieren hin- und herwechseln. Deswegen auch der Begriff „Google tanzt“.  Übrigens kann man die verschiedenen Server beobachten und Wetten darauf eingehen, wo seine Seite landet. Die einzelnen Google Server heißen www.google.com , www1.google.com und www2.google.com. Meistens findet der Großabgleich des Index in der 3. Woche eines Monates statt. Findige SEO Spezialisten können diese Information und die Trendanalysen nützen, um die Seiten zu pushen. Man muss eben nur Aufpassen, dass man nicht in Alerts von Google läuft. Ausreisser, dafür gibt es Data Ware House Tools, werden bemerkt. Dünn besiedelte Ergebnisquadranten werden von Menschen beobachtet. Und die finden Fakes heraus. Die sind dann übrigens gleichzeitig Richter und Henker. Die Site bekommt in diesem Fall ein imaginäres schwarzes Kreuz und landet im Ranking ganz unten. Das bedeutet dann eben auch ein Absturz in den Zugriffszahlen und damit ein finanzieller Verlust für den Eigner der Seite. Fair tanzt eben am längsten. Es gibt übrigens sogar eine kleine Website: http://google-dance.miniunternehmen.de/ die sich auf die Beobachtung der Tanzschritte spezialisiert hat. Das beobachten der Tanzschritte ermöglicht auch, nachzuvollziehen, wie man seine Strategien beim SEO anpasst. Google und seine Roboter entwickeln sich weiter, deswegen sind Änderungen im Tanzverhalten interessant und helfen dem SEO-ADMIN am Ball zu bleiben.

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