Den Traffic zum Konvertieren bringen – so kaufen Besucher auch
Traffic auf die eigenen Seite durch gezielte Maßnahmen wie etwa der Suchmaschinenoptimierung oder durch bezahlte Suchmaschineneinträge, garantiert zwar, dass genügend Besucher auf einer Seite sind, heißt aber noch lange nicht, dass diese Besucher dann auf der Seite auch etwas kaufen werden. Oft ist es sogar so, dass so viel Aufmerksamkeit dem Traffic geschenkt wird, dass man ganz vergisst, dass dieser auf der Seite selbst dann erst zu einem Kaufabschluss geleitet werden muss.
Wichtig in diesem Zusammenhang ist der erste Eindruck, den eine Seite hinterlässt. Der User sollte auf den ersten Blick sehen, dass er hier, wo er gelandet ist, auch richtig ist. Das erreicht man auf der einen Seite damit, dass man die Seite ansprechend gestaltet, wo sofort ersichtlich ist worum es geht – und es sollte um das gehen, was der Kunde sich vorstellt – und auf der anderen Seite durch die Widerspiegelung der so genannten CI (corporate identity).
Hinsichtlich des ersten Eindrucks gilt auch noch die Regeln, dass die Aufmerksamkeit des (potentiellen) Kunden nicht durch falsche Tatsachen erweckt wird. Das heißt also, dass es nicht sinnvoll ist, den User auf eine Seite zu lenken mit irgendetwas Vorgetäuschtem, da hier der User die Seite sofort wieder verlassen wird und nicht wiederkehren wird.
Besser ist es, wenn man sich über die Vorteile und Stärken der eigenen Seite bzw. der eigenen Produkte oder Dienstleistungen Gedanken macht und diese dann hervorhebt. So kann man sich dann in weiterer Folge sicher sein, dass das Interesse des Kunden geweckt wurde, aufgrund von Tatsachen, die wirklich so sind, wie sie dargestellt wurden. Das wird sich dann auch in der Conversion Rate niederschlagen, weil so viele Kunden auch etwas kaufen werden, wenn sie vom Anfang an „nur“ mit der Wahrheit konfrontiert sind.
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