Internet Marketing

Internet-Marketing wird auch Online-Marketing oder E-Marketing genannt, hierbei sind alle Aktionen des Marketings gemeint die man im Internet beobachten kann. Teilgebiete davon ist die klassische Online-Werbung, das Suchmaschinen-Marketing, die E-Mail-Werbung / das E-Mail-Marketing, das Affiliative-Marketing und das Artikel-Marketing. In unserer heutigen Zeit kann man sich das klassische Marketing Mix (klassische operative Marketing-Instrumente) nicht mehr ohne das Online-Marketing vorstellen und dieses klassische Mix wird unterteilt in die klassischen 4 P’s: Product, Price, Place, Promotion
= Produkt-, Kontrahierungs- (Preis), Distributions- und Kommunikationspolitik:
-    Produkt- und Programmpolitik: Die Produkte und die Dienstleistungen sind die Hauptsache eines Unternehmens. Die Produktpolitik umfasst alle Entscheidungen, Überlegungen und Handlungen, die in Kombination oder Variation zu den Produkten und Dienstleistungen stehen, dazu gehört
-    u. a. die Sortimentplanung, die Qualität, der Service, die Verpackung, die Markierung die Produktgestaltung und die produktbegleitenden Dienstleistungen. Zwei Punkte sind hier von besonderer Bedeutung, nämlich die Angebotsbreite und die Angebotstiefe.
-    Kontrahierungspolitik: In der Praxis wird diese auch Konditionspolitik genannt. Sie umfasst das betriebswirtschaftliche Marketing mit allen vertraglich fixierten Vereinbarungen des Unternehmens mit seinen Kunden und dazu gehört z. B. die Rabattpolitik, die Lieferungsbedingungen, die Zahlungsbedingungen, die Garantiebedingungen, die Lieferantenkreditpolitik, das Leasing, die Lieferart (z. B. Just in time [dieses ist im engsten Sinne eine Ausführungsmethode wo man so wenig wie möglich Bestand hat, weil man diese genau zu dem Zeitpunkt anliefert, wo man sie dann braucht), die Konsignationsregelung, usw.. Normalerweise werden hier alle Bedingungen klassifiziert, die nicht zur Preispolitik gehören.
-    Preispolitik: Hier will man mit Hilfe der Preisgestaltung die Kaufreize erhöhen. Ein ganz wichtiges Entscheidungsproblem ist hier die Preisuntergrenze. Hingegen wird die Preisobergrenze durch die Nachfrage festgelegt.
-    Distributionspolitik: Hier geht es darum, auf welche Art und Weise und auf welchen Wegen die Produkte zu den Käufern gelangen. Sie wird hier in drei wesentliche Punkte eingeteilt:
• Physische Distribution, auch Absatzlogistik genannt, diese umfasst die Gestaltung, Steuerung
und Kontrolle aller Prozesse in der Distributionspolitik.
• Akquisitorische Distribution: Dadurch werden die Kundenkontakte hergestellt, die
Marktabdeckung erzielt sowie die Erlöse generiert.
• Numerische und gewichtete Distribution (Distributionsgrad)
Entscheidungen über die Distributionsorgane und die Distributionswege laufen hier auch ab.
-    Kommunikationspolitik: Diese betrifft das Marketing in der Betriebswirtschaft. Sie stellt aus Sicht des Kunden innerhalb der Unternehmensführung die Produktpolitik und die Preisfindung sowie die Betriebspolitik bei der Verteilung einer Leistung dar, dadurch ist sie das Bindeglied zwischen unternehmerischer Initiative und verkäuferischer Umsetzung im Markt. Im Marketing-Mix hat die Kommunikationspolitik eine Sonderstellung. Weil alle Elemente im Marketing kommunikative Wirkungen entfalten können, ist sie ein Bindeglied zwischen allen Instrumenten (ein „guter Preis“ kommuniziert beispielsweise auch einen Nutzen).

Related posts:

  1. Seminare von SEO-Online-Marketing
  2. Trends im Online Marketing
  3. Banner Werbung
  4. Suchradar-(Fachmagazin für Suchmaschinen-Marketing und –Optimierung) Beispiel: Affiliate Marketing im Finanzdienstleistungssektor
  5. Wie man Virales Marketing für Online Shops nutzen kann