Unterverzeichnis vs. Subdomain
Mittlerweile sollte es eigentlich eine bekannte Tatsache sein, dass Subdomains einer Webseite von den gängigen Suchmaschinen als „normale“ Domains behandelt werden. Aus diesem Grund können auch Subdomains, die in ihren Ansätzen die selben Themen behandeln, in den SERPs mehrmals auftreten und zwar entweder hintereinander, oder aber auch über die SERPs verteilt.
Aus diesem Sachverhalt ergeben sich entschiedene Vorteile bei der Verwendung von solchen Subdomains. Einer dieser Vorteile ist zum Beispiel, dass die Seite in sich mit Hilfe von Unterpunkten übersichtlicher gestaltet werden kann. Aus Gründen, um mehr Traffic zu erhalten, eignen sich Subdomains auch deswegen, weil unter Verwendung von Subdomains eine Mehrfachlistung in den SERPs – wie bereits erwähnt – möglich ist. So ist die Sichtbarkeit entscheidend verbessert und darüber hinaus kann man auch mit einer höheren Bekanntheit rechnen.
Subdomains können aber auch Nachteile mit sich bringen, über die man sich auch im Klaren sein sollte, wenn man sich dazu entscheidet Subdomains zu verwenden. So profitiert die Hauptdomain von einer Subdomain nicht so viel, wie von einer Unterseite. Das hängt damit zusammen, dass bei einer Verlinkung eben die URL der Subdomain angegeben wird, welche sich mit der Top-Level-Domain nicht deckt.
Ob man sich nun für das Unterverzeichnis, oder die Subdomain entscheidet hängt weitestgehend davon ab, welche Zwecke die jeweilige Art erfüllen soll. Handelt es sich um eine kleine und überschaubare Seite, dann machen Subdomains sicherlich nicht so viel Sinn. Ein großes Portal allerdings, welches über viel Einträge verfügt, die sich in Kategorien gliedern lassen, können von einer solchen Vorgehensweise profitieren. Ebenfalls Seiten, die sich nach Regionen oder Länder unterteilen lassen. Hier kann man dann für jede Region oder jedes Land eine eigene Subdomain verwenden. Das wird sich dann auch nicht negativ auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken.
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