Brand Popularity ergänzend zur Link Popularity verwenden

Die richtigen Backlinks sind und bleiben in nächster Zeit wohl eine der wichtigsten Faktoren für ein gutes Ranking bei Google. Ausgehend von den USA scheint es allerdings in der Szene einen neuen Faktor zu geben, welcher immer häufiger angesprochen ist. Die Rede ist von der Brand Popularity (also auf Deutsch der Markenpopularität).
Die Theorie lautet, dass starke Marken besser ranken. Zum Einen deshalb, weil starke Marken niemals Spam sind und zum Anderen, weil die Vielzahl der User nach Marken im Internet sucht.
Wie ist es aber für die Suchmaschine – vor Allem für Google – aber möglich die Stärke einer Marke abzuschätzen?
Hierzu macht es Sinn, wenn man sich in einem ersten Schritt die Charakteristiken einer Marken-Seite ansieht. Eine dieser Charakteristiken ist, dass Marken-Seiten viele Direktzugriffe haben. Mit Hilfe des neuen Browser von Google ist es möglich, dass solche Direktzugriffe registriert werden. Aber auch ohne Google Chrome ist es möglich über die Suchanfragen starke Marken zu identifizieren, weil hier meist nach dem Namen selbst und nicht nach irgendeinem Produkt gesucht wird.
Man hört in SEO-Kreisen in letzter Zeit vermehrt davon, dass eine Seite, wenn nach deren Eigennamen gesucht wird, in den Rankings besser gelistet ist. Dies scheint auch von Google bereits bestätigt worden zu sein.
Für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung bedeutet das, dass der Optimierer in Zukunft vermehrt mit dem übrigen Marketing zusammenarbeiten muss, damit der Markenname gestärkt wird und somit auch die Suchmaschinenplatzierung der Seite davon profitiert. Man sieht also, dass der Beruf des SEOs immer übergreifender wird und die Grenze nicht mehr so klar gezogen werden kann, wie dies einst der Fall war.

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