Die Konkurrenzanalyse als wichtiges Instrument
Eine gründliche Konkurrenzanalyse kann einem viele hilfreiche Informationen liefern, die man sonst nur über Umwege erhalten hätte. Darüber hinaus kann es einem helfen, Zeit und Arbeitsaufwand zu sparen und so schneller zu gewünschten Ergebnissen zu kommen.
Am besten ist es, wenn man eine Konkurrenzanalyse noch vor der Erstellung der eigenen Homepage macht. Warum? Und zwar aus dem ganz einfachen Grund, um über die Keywords Bescheid zu wissen, die man verwenden möchte bzw. sollte. In diesem Zusammenhang kann eine Konkurrenzanalyse dazu beitragen die wichtigsten Keywords schnell zu finden. Dazu schaut man sich einfach an für welche Suchbegriffe die Konkurrenz gut gelistet ist. Entscheidet man sich allerdings eher für die Nischenkeywords, also den Longtail, dann macht es Sinn sich die Hauptkeywords der Konkurrenz anzusehen und sich dann Alternativbegriffe zu überlegen. Bei den Alternativbegriffen können Keyword Tools (wie zum Beispiel das von Google AdWords) eine große Hilfe sein. Empfehlenswert ist es auch, wenn man die Longtail Keywords anschließend auch noch mit einem Keyword Traffic Tool (beispielsweise Google Trends) überprüft, ob der Traffic noch ausreichend ist.
In einem zweiten Schritt kann eine Konkurrenzanalyse auch dabei behilflich sein, gute Backlinks zu bekommen. Hierzu verwendet man einfach ein Backlink Analyse Tool, die es gratis im Internet gibt. Hat man die Backlink Analyse durchgeführt, geht man die verschiedenen Backlinks Schritt für Schritt durch und sortiert schlechte aus. Gute Seiten, also die gut ranken und themenrelevant sind, nimmt man sich heraus und versucht dort ebenfalls einen Backlinks zu bekommen.
Man sieht also, dass eine gründliche Konkurrenzanalyse viele Vorteile sowohl hinsichtlich der Keywordrecherche, als auch hinsichtlich des Linkbuildings mit sich bringt. Aus diesem Grund sollte auf diese nicht verzichtet werden.
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