Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung = mehr Erfolg!

Seit Kurzem kursiert in diversen SEO Blogs eine neue Formel. Diese Formel lautet 10+20=60. Kurz erklärt soll sie folgendes aussagen:
Eine Werbekampagne, welche sich nur mit professioneller Suchmaschinenoptimierung befasst, kann bei Top-Platzierungen bei Google mit etwa 20 Klicks pro 1.000 Impressionen rechnen. Eine Werbekampagne hingegen, welche sich rein auf PPC (also bezahlte Suchmaschinenwerbung bei Google; Google AdWords) beschränkt, kann pro 1.000 Impressionen mit 10 Klicks rechnen. Das entscheidende dieser Formel ist nun, dass wenn man die beiden Methoden (also SEO und PPC) miteinander verbindet, dann erhält man nicht die 20 Klicks von SEO und die 10 Klicks von PPC, sondern man erhält 60 Klicks.
Abgesehen davon, ob die Zahlen dieser Formel nun richtig sind, oder nicht, bringt sie eines zum Ausdruck. Die Nutzung einer professionellen Suchmaschinenoptimierung in Verbindung mit Suchmaschinenwerbung bringt einen größeren Erfolg, als der Erfolg der beiden Einzelteile addiert ist. Diese Annahme fand auch schon in einer Vielzahl von Versuchen ihre Bestätigung. Zahlreiche Webmaster und SEO haben zunächst beide Varianten einzeln und dann in Verbindung ausprobiert und kamen immer zum selben, dem besagten Ergebnis. Es ist also wichtig, dass beide Varianten in Verbindung und ergänzend eingesetzt werden.
Einer der Gründe, dafür, warum der Erfolg bei der Nutzung von SEO und PPC zusammen unverhältnismäßig größer anzusetzen ist, als bei der Einzelnutzung einer der beiden Varianten, ist sicherlich der, dass bei einer Suchanfrage die optimierte bzw. beworbene Seite gleich zwei mal bei den Suchmaschinenergebnissen aufscheint. Als logische Folge dessen ist, dass eine solche doppelte Präsenz bei den Nutzern von Google eine größere Aufmerksamkeit erhält. Darüber hinaus gibt es viele User, die sich denken, dass ein Ergebnis sehr gut sein muss, wenn es gleich zwei Mal bei den SERPs aufgelistet wird.
Eine professionelle Online Marketing Agentur sollte also über diese Gegebenheiten Bescheid wissen und den Kunden auch darauf hinweisen. Die Entscheidung allerdings, liegt immer beim Kunden selbst.

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