Keywordanalyse und Kundenanalyse

In der heutigen Zeit ist es nicht mehr wirklich schwer, eine Webseite bzw. einen Blog ins Netz zu stellen, die auch noch gut ranken.
Im World Wide Web gibt es eine Vielzahl solcher Scripte, die man sich gratis herunterladen kann und einfach in der Bedienung sind.
Der Webmaster braucht dann nur noch ein anspruchsvolles Template wählen, einen guten Content auf die Seite stellen und dafür zu sorgen, dass er ein paar Backlinks auf seine Seite hat.
Einem Hobbywebmaster wird es somit immer leichter gemacht mehr oder weniger erfolgreich zu sein, dennoch sind die besagten Dinge nur die halbe Miete.
Zu einer guten Seite bzw. zu einem guten Konzept gehört ebenfalls die Kundenanalyse. Diese wird oft nur am Rande, wenn überhaupt, behandelt und von vielen sogar ganz weggelassen.
Deshalb macht es Sinn, wenn man sich vor der Erstellung einer Seite Gedanken darüber macht, womit man schlussendlich Geld verdienen möchte.
Anhand des Themas „Kleidung“ soll nun verdeutlicht werden, wie wichtig es ist, sich im Vorhinein Gedanken über seinen Webauftritt zu machen.
Eine gute Idee wäre es, wenn man eine Seite zu aktuellen Trends ins Internet stellt. Verschiedene Outfits zusammenstellt und die einzelnen Stücke dann mit dem Kleidungs-Partnerprogramm verlinkt. Es ist logisch, dass wenn einem Besucher die Zusammenstellungen gefallen, er diese eventuell auch kaufen möchte und deshalb automatisch auf die Links klickt, um das gewünschte zu erhalten. Die Links auf fremde Seiten werden dabei eher weniger als störende Werbung empfunden und deshalb auch oft geklickt werden.
Eine schlechte Idee wäre, wenn man Anleitungen zum aufpeppen alter Kleidung ins Internet stellt, oder gar Anleitungen zum selber Machen von Kleidung. Denn zusätzlich zu diesen Tipps kann man fast nur noch AdWords Anzeigen schalten. Diese werden aber eher wenig Erfolg haben, weil der User ja bereits das gefunden hat, wonach er suchte.
Es liegt also nahezu auf der Hand, dass die erste Idee bei Weitem mehr Erfolg haben wird, als die zweite.
Deshalb sollte man sich vorher Gedanken zu folgenden Punkten machen: Erstens, was suchen die Besucher, die auf die eigene Seite kommen? Zweitens, wie alt ist die Zielgruppe? Drittens ist es ratsam, sich auch über die soziale Schicht der Zielgruppe klar zu werden. Und viertens ist es ebenfalls von Bedeutung, über das Geschlecht der Zielgruppe Bescheid zu wissen.
In diesem Zusammenhang ist auch noch zu erwähnen, dass 100 „gute“ Besucher, die die eingebundenen Links auch klicken, viel besser sind als 1.000 „schlechte“ Besucher, die die Links höchstwahrscheinlich nicht klicken werden.

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