Tipps, wie man auch den letzten User aus seinem Blog vertreiben kann

Nachdem man für gewöhnlich Tipps gibt, wie man einen Blog gut in Schuss hält und was man alles machen sollte, damit ein Blog gut läuft, ist es sicherlich auch sinnvoll die Gegenseite zu kennen und sich einmal Gedanken darüber zu machen, was man alles nicht machen sollte, damit ein Blog ein guter ist.
Die wohl einfachste und naheliegendste Methode, um seinen Blog sterben zu lassen ist einfach nicht mehr zu bloggen. Kommentare, die im Blog zu einem Thema von anderen Usern geschrieben worden sind, zu beschimpfen, oder unsinnig darauf zu antworten, ist wohl auch ein geeignetes Mittel um seinen Blog den Bach runter zu treiben.
Über Themengebiete zu bloggen, bei denen man sich überhaupt nicht auskennt, wird wohl über früh oder lang auch dazu führen, dass User merken, dass man keinen Tau davon hat, worüber man schreibt und sich so mit der Zeit abwenden. Es wird wohl auch zum gleichen Ergebnis führen, wenn man den Blog mit Werbung zukleistert (Werbebanner, Layers und Unmengen ans sponsored Links), die Links zu seinem Netzwerk löscht und dazu noch in den höchsten Tönen über den eigenen Blog spricht.
Um den Traffic über die Suchmaschinen zu vermeiden, kann man die Robots.txt auch so umschreiben, dass die Crawler nicht mehr auf die Seite kommen und somit der Blog auch nicht mehr bei den Suchmaschinenergebnisseiten gelistet wird. Das hat zur Folge, dass man sicherlich keine neuen User auf der Seite hat.
Natürlich soll dieser Artikel in erster Linie auf Fehler hinweisen, die man so machen kann, welche dazu führen, dass der Blog nicht optimal läuft. Also wie schon eingangs gesagt, schadet es sicher nicht, auch über die Kehrseite Bescheid zu wissen, damit man weiß, was man vermeiden sollte.

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