SEO in einer effizienteren Weise betreiben

Da SEO ein boomendes Geschäft ist, in dem die Konkurrenz immer stärker und immer mehr wird, haben sich auch die Spielregeln dementsprechend geändert. Heute reicht es nicht mehr nur aus zu wissn, wie man eine Seite optimiert, sondern auch in welchem Zeitraum bzw. mit wie viel Zeitaufwand man zu den gewünschten Ergebnissen kommt. Sprich also wie effizient die gesetzten SEO-Maßnahmen sind. Die „echte“ Effizienz kann man – grob formuliert – dadurch berechnen, indem man das Ergebnis durch den Zeitaufwand dividiert.
Da das Ergebnis normalerweise vorgegeben ist und man auch einen klaren zeitlichen Rahmen hat, kann man in dieser Gleichung nur an der Effizienz arbeiten bzw. etwas verändern. Die Frage ist nun wie man die Effizienz steigern kann.
Hierfür drei Gedankenanstöße, die beim richtigen Einsatz, großes bewirken können.
Der erste Tipp betrifft die Anhäufung von reziproken bzw. einseitigen Links. Der Aufwand hierfür ist groß. Man muss verschiedene Leute anschreiben, die in den meisten Fällen gar nicht antworten und wenn jemand antwortet müssen immer noch mindestens ein paar weitere Emails getauscht werden, bis man sich darüber einig ist, wie der Linktausch von statten geht. Ein etwas anderer Weg – und für viele vielleicht auch ein neuer Denkansatz – ist, sich im Netz zu engagieren. Man kann sich zum Beispiel in Foren betätigen, oder in Blogs, mit der Absicht anderen bei ihren Projekten zu helfen und plump gesagt sein Wissen zu präsentieren. Dadurch macht man positiv (und nicht aufdrängend) auf sich aufmerksam, was einem dann die Links ganz von alleine bescheren wird.
Zweitens sollte man den veralteten Gedanken an diverse Webkataloge und Linkverzeichnisse endlich überwinden. Die Zeiten in denen Links aus diesen Webkatalogen oder Linkverzeichnissen noch einen großen Nutzen haben, sind schon lange vorbei. Auch Google ist von diesen Medien wenig angetan und lässt diese dementsprechend wenig in die Bewertung für die Positionierungen einfließen, da auch Google schon lange bemerkt hat, dass diese Webkataloge und Linkverzeichnisse meist nur aus einem einzigen Grund gemacht worden sind: und zwar um möglichst schnell an möglichst viele Backlinks zu kommen. Die manuelle Eintragung in diese Verzeichnisse und Kataloge ist ebenfalls zeitaufwendig und mühsam. Darüber hinaus weiß man nicht, ob Google in Zukunft das ganze noch kritischer sehen wird und deshalb zu viele Links von solchen Medien vielleicht sogar als schlecht bewerten wird. Auch hier kann man sich alternativ in Social Bookmark Portalen beteiligen. Das ganze sollte allerdings nicht Backlinks als Zweck haben, sondern man sollte seine Seite lediglich eintragen, damit die Links dann ganz natürlich von anderen Usern kommen, weil sie die Seite gut finden.
Der dritte und letzte Punkt betrifft die Seitenanmeldung bei diversen Suchmaschinen. Für den erfahrenen SEO dürfte das keine Neuheit sein, es gibt aber nach wie vor viele Neulinge, die dies noch nicht wissen: Eine Webseite bei den verschiedenen Suchmaschinen anzumelden, in der Hoffnung, dass diese dann schneller indexiert wird, ist komplette Zeitverschwendung. Diese Maßnahme bringt definitiv schon lange nichts mehr. Die Zeit, die man gebraucht hätte um die Seite bei den Suchmaschinen einzutragen, sollte man lieber für etwas Anderes aufwenden. Zum Beispiel in die OnSite-Optimierung. Das bringt für die Indexierung weitaus mehr.
Abschließend kann man generell noch sagen, dass der Trend so aussieht, dass immer mehr der Inhalt einer Seite in die Bewertung und in das Ranking miteinfließen wird.

Related posts:

  1. Wie man auf günstige Weise zu mehr Besuchern kommt
  2. Die Mähr vom Linkbait und dem natürlichen Linkbuilding
  3. SEO Tools
  4. Linkbuilding für Nischenwebpages
  5. Im Kampf gegen Duplicate Content gibt es nun Unterstützung von Google