Session-Ids bei der Suchmaschinenoptimierung für Online-Shops
Viele Shopseiten besitzen URLs, in denen so genannte Session-IDs integriert sind. Dies sind zufällig ausgewählte Zeichenketten, welche von den Usern mitgezogen werden, wenn sie die Seiten wechseln. So sind sie vom System erkennbar. Diese Session- ID ist sind durchaus von Vorteil. So kann man beispielsweise die Shopping-Carts zuordnen. Suchmaschinen haben damit allerdings einige Schwierigkeiten. Denn bekanntermaßen kann ein Spider die gesamte Website nicht in einem Durchlauf erfassen. Dies dauert normalerweise einige Tage oder sogar Wochen. So kommt es vor, dass Suchmaschinen damit nicht mehr klarkommen, weil sich die Session-Ids nach diesem Zeitraum keine Gültigkeit mehr besitzen. So finden gleichlautende Seiten, welche sich lediglich durch die Session-ID differenzieren lassen, mehrfach Aufnahme in den Index. Es gibt allerdings eine Lösung für diese Schwierigkeiten: So darf man dem Spider eben keine Session-ID zuordnen. Das Onlineshopsystem OXID eSales beispielsweise ordnet einer Suchmaschine die Session-ID „x“ zu, ein User erhält dagegen eine konventionelle ID.
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