Natürliches Linkwachstums simulieren
Google wendet heuristische Methoden zur Abwehr von gefakten Links an. Wenn man seine Seite zu sehr pushed, das wird auch mit dem Fachbegriff Linkdexing bezeichne, dann zieht zunächst das Ranking der Seite dramatisch an. Nach einigen Tagen stützt das Ranking der so gehypten Seite massiv ab. Das wird deutlich, wenn man die zu optimierende Seite eine Zeit lang jeden Tag im Google überprüft. Linkkauf ist eine ältere Methode, um das Ranking hochzubekommen. Gegen dieses Verfahren hat Google in seiner Notfollow Offenisve schon Massnahmen eingeleitet. Aber auch so fällt ein Fake auf. Wenn eine Domäne heute gegründet wurde und schon morgen mehr als 100 Linkeinträge aufweist, dann ist das einfach statistich ein Aussreisser. Es gibt Wordfeldanalyseprogramme und die können sehr genau zwischen menschlichem Verhalten und maschinellem Verhalten unterscheiden. Die Folge von einem aufgedeckten Linkdexing ist die Bestrafung durch Google mit einem Negativfaktor. Eine schöne Seite ist letztens einer guten Pool Position auf Platz 40 abgerutscht und hat dann kaum noch Chancen, von Kunden gefunden zu werden. Man sollte an dieser Stelle auf ein langsames, nachhaltiges Wachstum achten. Also lieber wenige Links kontinuierlich hinzu. Pro Werktag einer, peu a peu. Außerdem sollten die Linkbeschreibungstexte variieren. Eventuell sind hier Netzwerke und Linkdirectories nützlicher als sein Geld in zweifelhafte Methoden zu vergeuden. Da die Algorithmen zur Validitätskontrolle von Google nicht offengelegt sind und wahrscheinlich auch einer Weiterentwicklung unterworfen sind, sollte man einfach alles vermeiden, was nach einem künstlichen Hypen aussieht. Auch von Kauflinks in Zeitungen ist abzuraten, da diese of mit Nofollow versehen sind. Ein interessanter Inhalt der Seite, der zum Domänennamen passt und der einen guten, natürlichen Wortschatz aufweist, ist dagegen von großem Vorteil.
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